MDM

Master Data/Stammdaten Concept

Zentrale Stammdaten Integration, Management- und Pflege  

Stammdaten von One BI und One ERP sind die Grunddaten wie Kunde, Geschäftspartner, Produkt, Mitarbeiter, Material, Angebot, Vertrag, Auftrag, Vertriebskanäle, Vertriebspersonen, Cost/Profit Center, Kontenplan usw.. von Swisscom, Cablex und andere assoziierte Unternehmen, auf die , von ca 80 Apps wie BW CRM SCM HCM FI CO SD etc.. aufgegriffen werden. Stammdaten sind die Beschreibung von Beziehungen (Inter-Relationships) zwischen diversen InfoObjekten/Feldern d.h. Hierarchien, Merkmalsausprägungen d.h. Attribute mit SIDs, und Texte –Kurz Mittel Lang. 

Beschreibung der Stammdatenstrategie, also der wesentlichen Ziele und der unternehmensweiten

Richtlinien und Standards für den Umgang mit Stammdaten, mit deren Hilfe

die Verfügbarkeit, Integrität und Sicherheit von Stammdaten gewährleistet wird,

− Festlegung der organisatorischen Verantwortung für Pflege und Erfassung der Stammdaten

sowie für ihre Bereitstellung,

− Entwicklung eines Informationsmodells für sämtliche Stammdatenobjekte auf Unternehmensebene,

− Entwicklung und Pflege der Stammdatenarchitektur inkl. der Systeme zur Stammdatenhaltung und deren Verteilung.

Stammdaten Maintenance/Persistenz: Open ODS Views können nicht für Hierarchien definiert werden.

Die drei wichtigsten Aufgaben in Stammdaten Management:

Hierarchien;  Level und Parent-Child Hierarchien

Zeitabhängigkeit von Merkmalen

Berechtigungen

Zusätzliche wichtige Kriterien sind:

Vollständigkeit, Konsistenz, in Echtzeit Zugänglichkeit

Change Management, Maintenance Konzept für Stammdaten

Mit Stammdaten Teil-Projekt von One BI/One ERP wird eine einheitliche Stammdaten Fachkonzept(HLDoc), danach Detailkonzept(LLDoc) , aufgrund von Business Anforderungen, angeforderten Funktionalitäten und Technischen Anforderungen erstellt und auf BW on HANA SPS10 umgesetzt. Die Vorgehensweise für die Umsetzung wird auf erster Linie von Business Reporting Anforderungen und Business Use Cases abhängig sein.

In Projekt one BI/one ERP soll mehrere BW-und ERP Systeme in ein BW/ERP on HANA zusammengeführt werden. Derzeit werden die Stammdaten für jede Applikation getrennt gehalten und verarbeitet. Dadurch entstehen Daten Qualitäts-Probleme wie Persistenz der Datenintegrität, Datenkonsistenz mit mehrfachen Redundanzen. Daher sind die Ausgewählte Stammdaten Info Objekte (H,T,A) in diversen SAP- und Non-SAP BW und ERP System Landscape  in einem Plattform von BW on HANA zu transportieren. Um die neuen Namenskonvention umzusetzen, sind die von SAP vorgegebenen InfoObjekte wie 0EMPLOYEE, 0KOSTL etc.   mit allen jeweiligen Merkmalsausprägungen der Felder neu zu belegen oder umzusetzen.

Vorgehensweise:

  1. Stammdaten von Diversen Applikationen sind zu einem BW on HANA Plattform zu transportieren und mit den gleichen Merkmalsausprägungen von H,T,A  im Quellsystemen zusammenzuführen
  2. Dazu können die  Attribute Views, Open ODS Views, SLT, von BW7.4 on HANA 1.0 SPS 10 situative und kausal eingesetzt werden.
  3. Hierarchien und Zeitabhängigkeiten von Stammdatenobjekte sind durch ein Advanced DSO persistent auf EDW Layer zusammenzuführen.
  4. Auf ein Composite Provider werden alle Details Merkmalsausprägungen der Stammdaten H, T, A aller Applikationen, ausgehend von diversen Business Reporting Anforderungen abgebildet 
  5. Über die Zentrale oder Dezentrale Stammdatenverwaltung soll je nach Business Reporting und Analyse Anforderungen, nach Beständigkeit, Datenqualität, Datenkonsistenz, Maintenance Kriterien je nach real-time Virtualisierungs- und Visualisierungsmöglichkeiten entschieden werden.

Master Data oder Stammdaten, Registerkarte  eines InfoObjekts:

1.Allgemein

2.BEX Business Explorer

3.Master Data/Text

4.Hierarchien

5.Attribute (Navigation-Anzeige Attr)

6.Compounding

Wenn Sie diese Kennzeichen in der Registerkarte eines InfoObjekts setzen, dann kann das Merkmal Attribute haben. Das System generiert dann eine P-Tabelle für dieses Merkmal. Diese Tabelle enthält den Schlüssel des Merkmal und evtl. vorhandener Attribute. Sie dient als Prüftabelle für die SID-Tabelle. Beim Laden von Bewegungsdaten wird bei der Verwendung der referentiellen Integrität überprüft, ob ein Merkmalswert in der P-Tabelle vorhanden ist.

Ein Standalone Info Objekt muss durch Zusammenlegung/ Verknüpfung/Assoziierung  anderen deskriptiven  Attributen oder Info Objekten mit Hierarchien, Texte, Attribute zu Stammdaten eskaliert werden, um später  mit Stammdaten beladen werden zu können.

Stammdaten  sollen je nach diversen Abhängigkeiten und Merkmalsbeziehungen (Inter-Relationships)

von bestehenden und neu anzulegenden Stammdaten Info Objekten ggf. Referenz zu Info Area Stammdatenkatalog, je nach 

* Quellsystem,  

* Aktualität (Ladehäufigkeit) 

* Zeitabhängigkeit der Stammdaten  -P Tabellen und Info Objekte/Felder

* Hierarchien  -H Tabellen/InfoObjekte/Felder

* Ownership Definition,  

* Relevante Attribute  

* Klammerung 

* Sprachabhängigkeit der Texte” 

in eingeschachtelten  Infoareas und in Info Objekt Catalagues einheitlich und zentral gepflegt und über ADSO, Open ODS Views und Composite Providers für Business Reporting Queries ad-hoc real-time versorgt werden. Eine effiziente (minimale) Datenselektion durch einen massgeschneiderten Datenmodel angepasst an die Tiefe –und Häufigkeit der Business Reporting- und Business Use Cases sollte durch ein Stammdaten Fach –und Detailkonzept mit entsprechendem DB Tabellen/Felder/Info Objekte  Selektion Transport Datenfluss und Workflow Business process Model –PI entsprochen werden.

KONSOLIDIERUNG VON MEHREREN BW/ERP SYSTEMEN ZU EINEM BW ON HANA SYSTEM:

Wenn Stammdaten auf mehrere Applikationen on RDBMS systeme verteilt sind , soll Scenario 2 oder  Scenario 3 nach folgenden Punkten implementiert werden:

1. Add-on’s für BW7.4 SP10 sollen heruntergeladen und/oder auf BW7.4 on HANA SP10 importiert/installiert werden.

2. Stammdaten Info Objekte Transportiere -und konsolidiere alle bestehenden Stammdaten Info Objekte von alten BW/ERP Systemen -und CRM,SD, HR, FI CO…Business Applikationen  zu  BW 7.4 on HANA. Merke, dass die technischen Namen von Info Objekten können während der Transport nicht geändert werden. Daher vor dem Transport, sollte in allen alten BW Systemen eine unique Info Objekt Katalogue angelegt werden, um die Source von Info Objekten zurückverfolgen zu können. Die Attribute von Standard Info Objekten wie 0COMP_CODE, 0PLANT, 0COSTCENTER, etc.. müssen in allen alten BW Systemen identisch sein. Wenn nicht, dann müssen alle Stammdaten der alten BWs in BW7.4 on HANA als Super-Set importiert/transportiert und danach gepflegt werden. Dabei soll nach Best Practices und der Namenskonvention von SAP vorgegangen werden, um die Zeit- Abhängigkeiten in P-tabellen und die Hierarchien in H Tabellen genauso wie sie sind, in BW7.4 on HANA SP10 laden/importieren/transportieren und danach die fehlenden Stammdaten Attribute/Felder genauso wie in allen alten BW/ERP Systemen ergänzen/pflegen zu können. Alternative Vorgehensweise, aktiviere die Standard BC Stammdaten Info Objekte und danach ergänze oder ändere die fehlende Attribute/Felder in den jeweiligen Registerkarten von Standard .BW7.4 Stammdaten Info Objekte, genauso wie in den bestehenden alten BW Systemen.

Für Customized Stammdaten Info Objekte in alten BWs/ERPs, muss sichergestellt werden, dass die Namenskonvention in allen alten BW/ERP Systemen eindeutig-und identisch eingesetzt worden sind. Falls Mehrdeutigkeiten oder Überschneidungen in alten BW/ERP Systeme vorhanden sind, sollte eindeutig in BW7.4 on HANA SP10 nach den neuen Namenskonvention ohne Mehrdeutigkeiten vorgegangen und vor dem Transport  alle Stammdaten Info Objekte nach der neuen Namens Konvention umbenannt, umgesetzt, gepflegt und merkmalsidentisch geändert/neu angelegt werden.  

Wenn Stammdaten Info Objekte vorher als Berechtigung relevant definiert/die Flagge gesetzt worden sind, muss gleiche Berechtigungen und Zugriffsrechte für User Rollen übernommen werden. Wenn das nicht der Fall ist, dann müssen alle Stammdaten Objekte in BW7.4 on HANA SP10 als Berechtigung relevant/die Flagge gesetzt in das Super-Set BW7.4 on HANA SP10  importiert/transportiert und die Berechtigungen –und Zugriffsrechte je nach Objekten, DB -Tabellen, Felder, User Rollen usw. gewährt werden.

3. Transactional Data Objekte: Eine eindeutige Info Area muss in allen alten BW/ERP Systemen angelegt werden, um nach dem Transport/Import das Origin/Source von Objekten  eindeutig identifizieren/zurückverfolgen zu können. Um alle Data Sources in alten SAP/non-SAP Systemen in BW7.4 ERP on HANA SP10 replizieren/transportieren/importieren zu können, müssen entsprechenden Verbindungen zu allen alten DataSources/Quellsysteme aufgebaut werden.

Wenn technischen Namen in diversen Source Systemen unterschiedlich sind, oder Mehrdeutigkeiten/Überschneidungen vorhanden sind, sollten diese Objekte kopiert und mit neuen richtigen eindeutigen Namen vor dem Transport ohne Überschneidungen und Mehrdeutigkeiten versehen werden.

Für Custom Objekte in Data Sources/Quellsysteme und in Zielsysteme/Target Systeme müssen inklusive Navigation Attribute alle Felder und Merkmalsausprägungen identisch gleich sein. Sonst kommen Fehlermeldungen wegen Inkonsistenzen in Daten Strukturen.

Transformations’, ‘InfoPackages’, ‘DTP’s, ‘Process Chains’, etc…können ebenfalls transportiert und übernommen werden. Best Match oder Join von alten und neuen Systemen in Datenstrukturen vor dem Transport sollte identifiziert werden, damit wenige Aenderungen/Change requests nötig sein werden.

Wenn die Transaktionale Daten Objekte in alten BW/ERP Systeme, nur für die Aggregation während der Data Load anzulegen/zu pflegen sind, oder Minimum an Transformation während Data Loading nötig sein sollte, (wie z.B. Currency / UOM conversion, calculating higher level KPIs wie price * quantity, usw…) diese Objekte können als datenziele eliminiert werden, um danach im datenfluss Push Down Logic anzuwenden. Dadurch wird weniger Datenfluss erreicht und einige Schritte in Prozessketten eliminiert weren können.

4. Reporting objects

Wenn Stammdaten -und Transaktionalen Daten Objekten transportiert und gepflegt worden sind, sollen Queries als Reporting Objekte zu InfoProvidern oder Data Providern zugeordnet werden. Dazu mus sichergestellt werden, dass  alle Technischen Namen in allen BW und ERP Systemen eindeutig und identisch sind, bzw. keine Mehrdeutigkeiten oder Überlappungen vorhanden sind. Merke hierzu dass, die ‘Global Calculated Key-figures’ & ‘Global Restricted Key-figures’ sind nach der gleichen Namenskonvention in allen BW und ERP Systemen umbenannt werden sollten. Das gleiche gilt für Variablen- Namensgebung nach der gleichen Namenskonvention in allen Systemen. Variablen müssen mit den gleichen Eigenschaften wie (type: User input, SAP Exit, Authorization, etc…, single value, multiple single, selection option, etc…) in alten und neuen Systemen transportiert/neu angelegt/gepflegt werden.

5. Security/Authorization /Berechtigungsobjekte  Neue Analysis Authorization Objekte nach dem Transport im neuen BW7.4 on HANA SP10 definiert werden. Merke, dass die Eindeutigkeit der Zugriffsrechte mit eindeutigen technischen Namen –und Input Wertebereiche für Variablen,  nach der gleichen Namenskonvention über alle alten Systeme hinweg konsistent im neuen System BW7.4 HANA SP10 sichergestellt sein sollte. 

6. Data  

Um die Re-Initialisierung von Source Systemen zu vermeiden, von allen alten Quell Systeme sollten zu BW7.4 Verbindungen aufgebaut werden, um die historischen Daten  mit Full Delta Load einmal zu laden. Danach können die Delta Loads über die aufgebauten Verbindungen, um alle Daten in alten BW/ERP Systemen in das neue BW7.4 ERP on HANA (One BI /One ERP) System  transportieren zu können.

Zentrale Stammdaten Integration, Management- und Pflege  für One BI

Stammdaten von One BI und One ERP sind die Grunddaten wie Kunde, Geschäftspartner, Produkt, Mitarbeiter, Material, Angebot, Vertrag, Auftrag, Vertriebskanäle, Vertriebspersonen, Cost/Profit Center, Kontenplan usw.. von Swisscom, Cablex und andere assoziierte Unternehmen, auf die , von ca 80 Apps wie BW CRM SCM HCM FI CO SD etc.. aufgegriffen werden. Stammdaten sind die Beschreibung von Beziehungen (Inter-Relationships) zwischen diversen InfoObjekten/Feldern d.h. Hierarchien, Merkmalsausprägungen d.h. Attribute mit SIDs, und Texte –Kurz Mittel Lang. 

Beschreibung der Stammdatenstrategie, also der wesentlichen Ziele und der unternehmensweiten

Richtlinien und Standards für den Umgang mit Stammdaten, mit deren Hilfe

die Verfügbarkeit, Integrität und Sicherheit von Stammdaten gewährleistet wird,

− Festlegung der organisatorischen Verantwortung für Pflege und Erfassung der Stammdaten

sowie für ihre Bereitstellung,

− Entwicklung eines Informationsmodells für sämtliche Stammdatenobjekte auf Unternehmensebene,

− Entwicklung und Pflege der Stammdatenarchitektur inkl. der Systeme zur Stammdatenhaltung und deren Verteilung.

Stammdaten Maintenance/Persistenz: Open ODS Views können nicht für Hierarchien definiert werden.

Die drei wichtigsten Aufgaben in Stammdaten Management:

Hierarchien;  Level und Parent-Child Hierarchien

Zeitabhängigkeit von Merkmalen

Berechtigungen

Zusätzliche wichtige Kriterien sind:

Vollständigkeit, Konsistenz, in Echtzeit Zugänglichkeit

Change Management, Maintenance Konzept für Stammdaten

Mit Stammdaten Teil-Projekt von One BI/One ERP wird eine einheitliche Stammdaten Fachkonzept(HLDoc), danach Detailkonzept(LLDoc) , aufgrund von Business Anforderungen, angeforderten Funktionalitäten und Technischen Anforderungen erstellt und auf BW on HANA SPS10 umgesetzt. Die Vorgehensweise für die Umsetzung wird auf erster Linie von Business Reporting Anforderungen und Business Use Cases abhängig sein.

In Projekt one BI/one ERP soll mehrere BW-und ERP Systeme in ein BW/ERP on HANA zusammengeführt werden. Derzeit werden die Stammdaten für jede Applikation getrennt gehalten und verarbeitet. Dadurch entstehen Daten Qualitäts-Probleme wie Persistenz der Datenintegrität, Datenkonsistenz mit mehrfachen Redundanzen. Daher sind die Ausgewählte Stammdaten Info Objekte (H,T,A) in diversen SAP- und Non-SAP BW und ERP System Landscape  in einem Plattform von BW on HANA zu transportieren. Um die neuen Namenskonvention umzusetzen, sind die von SAP vorgegebenen InfoObjekte wie 0EMPLOYEE, 0KOSTL etc.   mit allen jeweiligen Merkmalsausprägungen der Felder neu zu belegen oder umzusetzen.

Vorgehensweise:

  1. Stammdaten von Diversen Applikationen sind zu einem BW on HANA Plattform zu transportieren und mit den gleichen Merkmalsausprägungen von H,T,A  im Quellsystemen zusammenzuführen
  2. Dazu können die  Attribute Views, Open ODS Views, SLT, von BW7.4 on HANA 1.0 SPS 10 situative und kausal eingesetzt werden.
  3. Hierarchien und Zeitabhängigkeiten von Stammdatenobjekte sind durch ein Advanced DSO persistent auf EDW Layer zusammenzuführen.
  4. Auf ein Composite Provider werden alle Details Merkmalsausprägungen der Stammdaten H, T, A aller Applikationen, ausgehend von diversen Business Reporting Anforderungen abgebildet 
  5. 10.Über die Zentrale oder Dezentrale Stammdatenverwaltung soll je nach Business Reporting und Analyse Anforderungen, nach Beständigkeit, Datenqualität, Datenkonsistenz, Maintenance Kriterien je nach real-time Virtualisierungs- und Visualisierungsmöglichkeiten entschieden werden.

Master Data oder Stammdaten, Registerkarte  eines InfoObjekts:

1.Allgemein

2.BEX Business Explorer

3.Master Data/Text

4.Hierarchien

5.Attribute (Navigation-Anzeige Attr)

6.Compounding

Wenn Sie diese Kennzeichen in der Registerkarte eines InfoObjekts setzen, dann kann das Merkmal Attribute haben. Das System generiert dann eine P-Tabelle für dieses Merkmal. Diese Tabelle enthält den Schlüssel des Merkmal und evtl. vorhandener Attribute. Sie dient als Prüftabelle für die SID-Tabelle. Beim Laden von Bewegungsdaten wird bei der Verwendung der referentiellen Integrität überprüft, ob ein Merkmalswert in der P-Tabelle vorhanden ist.

Ein Standalone Info Objekt muss durch Zusammenlegung/ Verknüpfung/Assoziierung  anderen deskriptiven  Attributen oder Info Objekten mit Hierarchien, Texte, Attribute zu Stammdaten eskaliert werden, um später  mit Stammdaten beladen werden zu können.

Stammdaten  sollen je nach diversen Abhängigkeiten und Merkmalsbeziehungen (Inter-Relationships)

von bestehenden und neu anzulegenden Stammdaten Info Objekten ggf. Referenz zu Info Area Stammdatenkatalog, je nach 

* Quellsystem,  

* Aktualität (Ladehäufigkeit) 

* Zeitabhängigkeit der Stammdaten  -P Tabellen und Info Objekte/Felder

* Hierarchien  -H Tabellen/InfoObjekte/Felder

* Ownership Definition,  

* Relevante Attribute  

* Klammerung 

* Sprachabhängigkeit der Texte” 

in eingeschachtelten  Infoareas und in Info Objekt Catalagues einheitlich und zentral gepflegt und über ADSO, Open ODS Views und Composite Providers für Business Reporting Queries ad-hoc real-time versorgt werden. Eine effiziente (minimale) Datenselektion durch einen massgeschneiderten Datenmodel angepasst an die Tiefe –und Häufigkeit der Business Reporting- und Business Use Cases sollte durch ein Stammdaten Fach –und Detailkonzept mit entsprechendem DB Tabellen/Felder/Info Objekte  Selektion Transport Datenfluss und Workflow Business process Model –PI entsprochen werden.

KONSOLIDIERUNG VON MEHREREN BW/ERP SYSTEMEN ZU EINEM BW ON HANA SYSTEM:

Wenn Stammdaten auf mehrere Applikationen on RDBMS systeme verteilt sind , soll Scenario 2 oder  Scenario 3 nach folgenden Punkten implementiert werden:

1. Add-on’s für BW7.4 SP10 sollen heruntergeladen und/oder auf BW7.4 on HANA SP10 importiert/installiert werden.

2. Stammdaten Info Objekte Transportiere -und konsolidiere alle bestehenden Stammdaten Info Objekte von alten BW/ERP Systemen -und CRM,SD, HR, FI CO…Business Applikationen  zu  BW 7.4 on HANA. Merke, dass die technischen Namen von Info Objekten können während der Transport nicht geändert werden. Daher vor dem Transport, sollte in allen alten BW Systemen eine unique Info Objekt Katalogue angelegt werden, um die Source von Info Objekten zurückverfolgen zu können. Die Attribute von Standard Info Objekten wie 0COMP_CODE, 0PLANT, 0COSTCENTER, etc.. müssen in allen alten BW Systemen identisch sein. Wenn nicht, dann müssen alle Stammdaten der alten BWs in BW7.4 on HANA als Super-Set importiert/transportiert und danach gepflegt werden. Dabei soll nach Best Practices und der Namenskonvention von SAP vorgegangen werden, um die Zeit- Abhängigkeiten in P-tabellen und die Hierarchien in H Tabellen genauso wie sie sind, in BW7.4 on HANA SP10 laden/importieren/transportieren und danach die fehlenden Stammdaten Attribute/Felder genauso wie in allen alten BW/ERP Systemen ergänzen/pflegen zu können. Alternative Vorgehensweise, aktiviere die Standard BC Stammdaten Info Objekte und danach ergänze oder ändere die fehlende Attribute/Felder in den jeweiligen Registerkarten von Standard .BW7.4 Stammdaten Info Objekte, genauso wie in den bestehenden alten BW Systemen.

Für Customized Stammdaten Info Objekte in alten BWs/ERPs, muss sichergestellt werden, dass die Namenskonvention in allen alten BW/ERP Systemen eindeutig-und identisch eingesetzt worden sind. Falls Mehrdeutigkeiten oder Überschneidungen in alten BW/ERP Systeme vorhanden sind, sollte eindeutig in BW7.4 on HANA SP10 nach den neuen Namenskonvention ohne Mehrdeutigkeiten vorgegangen und vor dem Transport  alle Stammdaten Info Objekte nach der neuen Namens Konvention umbenannt, umgesetzt, gepflegt und merkmalsidentisch geändert/neu angelegt werden.  

Wenn Stammdaten Info Objekte vorher als Berechtigung relevant definiert/die Flagge gesetzt worden sind, muss gleiche Berechtigungen und Zugriffsrechte für User Rollen übernommen werden. Wenn das nicht der Fall ist, dann müssen alle Stammdaten Objekte in BW7.4 on HANA SP10 als Berechtigung relevant/die Flagge gesetzt in das Super-Set BW7.4 on HANA SP10  importiert/transportiert und die Berechtigungen –und Zugriffsrechte je nach Objekten, DB -Tabellen, Felder, User Rollen usw. gewährt werden.

3. Transactional Data Objekte: Eine eindeutige Info Area muss in allen alten BW/ERP Systemen angelegt werden, um nach dem Transport/Import das Origin/Source von Objekten  eindeutig identifizieren/zurückverfolgen zu können. Um alle Data Sources in alten SAP/non-SAP Systemen in BW7.4 ERP on HANA SP10 replizieren/transportieren/importieren zu können, müssen entsprechenden Verbindungen zu allen alten DataSources/Quellsysteme aufgebaut werden.

Wenn technischen Namen in diversen Source Systemen unterschiedlich sind, oder Mehrdeutigkeiten/Überschneidungen vorhanden sind, sollten diese Objekte kopiert und mit neuen richtigen eindeutigen Namen vor dem Transport ohne Überschneidungen und Mehrdeutigkeiten versehen werden.

Für Custom Objekte in Data Sources/Quellsysteme und in Zielsysteme/Target Systeme müssen inklusive Navigation Attribute alle Felder und Merkmalsausprägungen identisch gleich sein. Sonst kommen Fehlermeldungen wegen Inkonsistenzen in Daten Strukturen.

Transformations’, ‘InfoPackages’, ‘DTP’s, ‘Process Chains’, etc…können ebenfalls transportiert und übernommen werden. Best Match oder Join von alten und neuen Systemen in Datenstrukturen vor dem Transport sollte identifiziert werden, damit wenige Aenderungen/Change requests nötig sein werden.

Wenn die Transaktionale Daten Objekte in alten BW/ERP Systeme, nur für die Aggregation während der Data Load anzulegen/zu pflegen sind, oder Minimum an Transformation während Data Loading nötig sein sollte, (wie z.B. Currency / UOM conversion, calculating higher level KPIs wie price * quantity, usw…) diese Objekte können als datenziele eliminiert werden, um danach im datenfluss Push Down Logic anzuwenden. Dadurch wird weniger Datenfluss erreicht und einige Schritte in Prozessketten eliminiert weren können.

4. Reporting objects

Wenn Stammdaten -und Transaktionalen Daten Objekten transportiert und gepflegt worden sind, sollen Queries als Reporting Objekte zu InfoProvidern oder Data Providern zugeordnet werden. Dazu mus sichergestellt werden, dass  alle Technischen Namen in allen BW und ERP Systemen eindeutig und identisch sind, bzw. keine Mehrdeutigkeiten oder Überlappungen vorhanden sind. Merke hierzu dass, die ‘Global Calculated Key-figures’ & ‘Global Restricted Key-figures’ sind nach der gleichen Namenskonvention in allen BW und ERP Systemen umbenannt werden sollten. Das gleiche gilt für Variablen- Namensgebung nach der gleichen Namenskonvention in allen Systemen. Variablen müssen mit den gleichen Eigenschaften wie (type: User input, SAP Exit, Authorization, etc…, single value, multiple single, selection option, etc…) in alten und neuen Systemen transportiert/neu angelegt/gepflegt werden.

5. Security/Authorization /Berechtigungsobjekte  Neue Analysis Authorization Objekte nach dem Transport im neuen BW7.4 on HANA SP10 definiert werden. Merke, dass die Eindeutigkeit der Zugriffsrechte mit eindeutigen technischen Namen –und Input Wertebereiche für Variablen,  nach der gleichen Namenskonvention über alle alten Systeme hinweg konsistent im neuen System BW7.4 HANA SP10 sichergestellt sein sollte. 

6. Data  

Um die Re-Initialisierung von Source Systemen zu vermeiden, von allen alten Quell Systeme sollten zu BW7.4 Verbindungen aufgebaut werden, um die historischen Daten  mit Full Delta Load einmal zu laden. Danach können die Delta Loads über die aufgebauten Verbindungen, um alle Daten in alten BW/ERP Systemen in das neue BW7.4 ERP on HANA (One BI /One ERP) System  transportieren zu können.

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